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SBU-Generalversammlung 2008

Zürich, 16. November 2008

Am 16. November fand die Generalversammlung der SBU im Zen Dojo (Muijoji Tempel) in Zürich statt. Es waren mehr als 30 Mitglieder aus verschiedenen buddhistischen Zentren und Traditionen anwesend. Zum Auftakt der GV wurde ein inspirierender Film über das Leben des tibetischen Meditationsmeisters Gendün Rinpoche gezeigt. Danach konnten drei neue Gruppenmitglieder und 13 Einzelmitglieder in die SBU aufgenommen werden. Ein wichtiges Traktandum war die Präsentation und Diskussion der SBU-Aktivitäten und der zukünftigen Schwerpunkte. Marcel Geisser gab nach 5-jähriger Amtszeit seinen Rücktritt vom SBU-Vorstand bekannt. Ebenfalls zurückgetreten ist Swarnah Burkhard, die an der GV nicht teilnehmen konnte. Die nächste SBU-Generalversammlung findet am Sonntag, 15. November 2009 statt. Der Ort ist noch nicht bestimmt.
Der SBU-Vorstand bedankt sich herzlich beim Zen Dojo für die Gastfreundschaft und das feine Buffet.


SBU-Präsidentin Colette Bodmer überreicht Marcel Geisser ein Abschiedsgeschenk.


Soforthilfe zur Unterstützung der vom Zyklon Nardis betroffenen Bevölkerung

Zürich, 24. Juni 2008

Dank der Vermittlung des SBU-Vorstandes (Marcel Geisser) konnte die Glückskette finanzielle Zuwendungen von CHF 20'000 an die Soforthilfe der DBU (Deutsche Buddhistische Union) zugunsten der Opfer des Zyklons Nargis im Deltagebiet sowie der stark betroffenen Randgebiete um die Stadt Yangon (Myanmar) leisten. Die von der Glückskette zur Verfügung gestellten Mittel werden ausschliesslich über buddhistische Kanäle eingesetzt, welche das Vertrauen der DBU geniessen und vollumfänglich in Hilfsgüter und deren Logistik investiert.


Artikel zum Thema 'Dialog unter den Religionen' in franziskanischer Zeitschrift 'Tauzeit'

Zürich, Juni 2008

Die SBU-Vorstandsmitglieder Colette Bodmer und Judith Morales haben auf Anfrage der Franziskanischen Gemeinschaft Schweiz für deren Zeitschrift 'Tauzeit' einen Artikel zur Bedeutung des interreligiösen Dialogs aus buddhistischer Sicht erstellt. Der Text erschien in der Ausgabe 37 vom Juni 2008.


Stellungnahme zur Situation im Tibet

Zürich, 20. März 2008 / 6. April 2008 / 10. Juli 2008

Der Vorstand der Schweizerischen Buddhistischen Union ist sehr besorgt über die gewalttätigen Auseinandersetzungen der letzten Tage in Tibet. Wir betrachten jede Form von Unterdrückung der Religions- und Meinungsfreiheit, aus welchen Gründen auch immer, für eine schwere Gefährdung des Weltfriedens und Missachtung der Menschenrechte. Die chinesischen Behörden wie auch die tibetische Bevölkerung rufen wir auf, eine weitere Eskalation der Gewalt zu verhindern und einen Weg des Dialogs zu suchen. Die internationale Gemeinschaft und insbesondere die Schweizer Regierung fordern wir auf bei den chinesischen Behörden in diesem Sinne zu intervenieren.

Der SBU-Vorstand

Weiter Informationen zur aktuellen Lage in Tibet und Demonstrationen in der Schweiz finden sie unter folgenden Links:

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